Dienstag, den 19. April 2011 um 21:21 Uhr | Geschrieben von: Admin Frank L. |
Lembeck. Wieder zuversichtlicher blickt der Heimatverein Lembeck nach seiner Jahreshauptversammlung in die Zukunft: Feuer verursachten am Heimathof große Schäden.
Die Mitglieder verabschiedeten eine dringend nötige, neue Satzung, um den wachsenden Anforderungen an einen ordentlich geführten Verein gerecht werden zu können. Zudem seien alle Aufgaben im Verein gezielter zu koordinieren, nennt Pressesprecherin Gabi Piepke einen weiteren Vorteil.
Der neue Vorstand sieht so aus: Vorsitzender bleibt Franz Josef Loick, Stellvertreter Thomas Weßeling. Kassierer sind Erich Stollbrink und Elmar Wies. Als Schriftführer arbeiten Maike Hachmann und Hubert Strock. Pressesprecherin und Koordinatorin für Veranstaltungen bleibt Gabi Piepke. Um die Bautätigkeiten kümmert sich Heinz Haane. Für das Heimatmuseum spricht Michael Langenhorst, für die Backgruppe Josef Rekers, für den Bauerngarten Peter Liebers und für den Heimathof Heinz Strock.
„Der Heimatverein Lembeck wurde in den vorigen Jahren immer wieder von harten Rückschlägen durch Brandschäden schwer getroffen“, bedauert Piepke. Doch jetzt konnte Vorsitzender Franz-Josef Loick mit seiner Jahresübersicht „für frischen Wind und zuversichtliche Stimmung sorgen“.
Mit den laufenden Renovierungen am Museschoppen und den begonnenen Bauarbeiten an einem Schirmschoppen, der als neues Domizil der Handwerkergruppe auf dem Heimathof errichtet wird, gehen die Mitglieder ermutigt an den „Wiederaufbau“.
Wegen dieses umfangreichen Programms wird sich der Heimatverein aber nicht wie gewohnt am Tiermarkt (Sonntag, 1. Mai) beteiligen können. Auf die Buchweizenpfannkuchen und die Kartoffelpuffer müssen die Besucher verzichten. Zudem fällt wegen fehlender Gebäude das beliebte Café aus.
Über geplante Bauvorhaben und die Aktivitäten des Heimatvereins können sich Interessierte beim Vorstand oder am Infostand auf dem Tiermarkt informieren. Dort haben sie auch die Möglichkeit, den Heimatverein mit einer Spende zu unterstützen. Ab einer gewissen Höhe des Betrags spendieren die Ehrenamtlichen als kleines Dankeschön einen Spendenziegel.
Der Schwerpunkt der Vorstandsarbeit liegt in diesem Jahr bei der Aktivierung bisher passiver und dem Gewinnen neuer, aktiver Mitglieder. Aber: „Es soll allen Mitgliedern Spaß machen, sich aktiv am Vereinsleben zu beteiligen, denn schließlich ist das ja alles ehrenamtlich.“
Geplant sind unter anderem eine Helferfete für alle aktiv mitwirkenden Mitglieder, eine Busfahrt als Jahresausflug zum Freilichtmuseum Kommern und einen Radtour (für die ältere Generation Planwagenfahrt) zum Jubiläum der Doskerkerls nach Velen. Dies soll dazu dienen, den Zusammenhalt der Mitglieder auszubauen und zu stärken.
Die Akteure sind sicher: Wenn alle an einem Strang ziehen, wird der Heimatverein Lembeck sich bald wie ein „Phoenix aus der Asche“ präsentieren können.
Im Schloss: Heimatmuseum öffnet Karfreitag wieder
Nach der Winterpause eröffnet das Heimatmuseum des Heimatvereins Lembeck am Karfreitag, 22. April, wieder seine Pforten. Ab 13 Uhr gibt es wieder viel zu bestaunen: alte landwirtschaftliche Geräte oder Omas altes Wohnzimmer. Bis zur nächsten Winterpause (sie beginnt im November) ist das Museum im Dachgeschoss des Lembecker Schlosses immer samstags und sonntags ab 13 Uhr geöffnet.
Quelle: WAZ (Andreas Rentel)
Aktualisiert (Dienstag, den 19. April 2011 um 21:25 Uhr)
Heimatverein stellte Infoschild an der Schule Beck auf
Donnerstag, den 21. Oktober 2010 um 12:49 Uhr |
Lembeck - Der Heimatverein Lembeck hat am Samstag den 16.10.2010 in der Bauernschaft Beck an der alten Schule ein Schild aufgestellt.
Das Lembecker Gräberfeld
Am Oberlauf des Middlicher Mühlenbaches in der Bauernschaft Beck befindet sich ein frühmittelalterliches Gräberfeld. Die Gräber stammen aus der Zeit der Sachsenkriege und der fränkischen Eroberung. Bereits 1925 fand man bei Ausschachtungsarbeiten in 1,80m Tiefe Grabbeigaben, die unkontrolliert geborgen wurden. In den Jahren 1938, 1954 und 1974 nahm Prof. Winkelmann aus Münster zielgerichtete Grabungen vor. In Nord-Süd-öRichtung, meistens als Kammergräber, fand er 111 Körpergräber und 7 Pferdegräber. In West-Ost-Richtung liegen 23 Baumsarg-Gräber.
Als Grabbeigaben fand man in Lembeck: Silberne und bronzene Fibeln, Perlenketten, Tongefäße, Langschwerter, Breitsaxe, Lanzen, Pfeilspitzen und Messer. Im Herbst 1974 fand man im Grab eines heidnischen sächsischen Kriegers ein fränkisches Prunkschwert, ein zweischneidiges Langschwert, wie es Mitglieder der adeligen fränkischen Führungsschicht trugen. Das Lembecker Gräberfeld wurde bis in die Mitte des 9. Jahrhunderts belegt. In einem in West-Ost-Richtung liegenden Grab fand man als Beigabe eine halbierte Münze ( Aquitanien 819-822) Ludwigs des Frommen, die diesen Rückschluss zulässt. Prof. Winkelmann vermutete, dass hier bis zu tausend Bestattungen stattfanden. Die Lembecker Grabungsfunde sind im Westfälischen Museum für Archäologie in Herne augestellt.
Quelle / Foto: Heimatverein Lembeck - Gabi Piepke (Pressesprecherin)
Aktualisiert (Donnerstag, den 21. Oktober 2010 um 12:51 Uhr)
Honigsüßes Erlebnis
Dienstag, den 03. August 2010 um 19:58 Uhr | Geschrieben von: Admin Frank L. |
Vor großen und kleinen Zuschauern erklärt Heinz Liesen vom Heimatverein Lembeck, wie Honig geschleudert wird. Foto: André Elschenbroich / WAZ FotoPool
Lembeck. Es sind schon ein paar ganz süße, die sechs Herren vom Heimatverein Lembeck. Den ganzen Tag verbringen sie im Keller von Heinz Liesen und schleudern Honig.
Zweimal im Jahr - im Frühjahr und Sommer - versammeln sich die Ehrenamtlichen hier um den Imker Willi Wietholt, gleichfalls ehrenamtlich im Einsatz, für ihren süßen Job. „Das ist schon eine Kunst für sich“, erklärt Heinz Liesen, warum es dem Imker vorbehalten bleibt, die vollen Waben aus den Bienenstöcken zu holen. Gemeinsam kratzen die Helfer dann die Wachsdeckel herunter, mit denen die Bienen ihre Waben verschlossen haben. Der reine Bienenwachs wird weiterverarbeitet, zum Beispiel zu Kerzen,
Sind die Waben frei von Wachs, kommen sie in die Schleuder, wo mittels Zentrifugalkraft der Honig herausgeschleudert wird. Anschließend muss der Honig dreimal gesiebt werden - einmal grob, dann mittel, schließlich fein - um auch kleinste Teilchen zu entfernen.
Der Honig kommt in große Eimer, wo er sechs Wochen lang zweimal täglich drei Minuten lang gerührt werden muss: „Einmal morgens, einmal abends“, erklärt Heinz Liesen seinen „Nebenjob“ für die nächsten Wochen. Das Lagern dient dem Zweck, dass das Wasser aus dem Honig verdunsten kann. Der darf am Ende nämlich nur noch einen Wassergehalt von unter 18% haben. Gerührt werden muss, damit der Honig geschmeidig bleibt.
Schließlich wird der Honig in Gläser abgefüllt und verkauft, zum Beispiel im Dorfcafé im Alten- und Pflegeheim St. Laurentius. Das kriegt aber schon in den nächsten Tagen zwei bis drei Pakete mit Honiggläsern (und dem Hinweis „frisch abgefüllt“ wegen des Wassergehaltes), weil der Honig bereits seit Wochen ausverkauft, die Nachfrage aber groß ist.
Warum alle diesen Honig so gerne mögen, ist für Heinz Liesen sonnenklar: „Das ist der leckerste Honig weit und breit.“ Schließlich ist der Esstisch der fleißigen Bienen reich gedeckt. Das Bienenhaus mit sechs Völkern und einem Schaukasten mit einem kleinen Volk steht hinter der Don-Bosco-Schule, wo der Heimatverein auch eine Streuobstwiese und einen Bauerngarten hat. Es gibt hier viele alte Obst- und Gemüsesorten und zusätzlich an diesem entlegenen Fleckchen auch viele private Gärten mit einer bunten Blumenvielfalt.
Dass die Ernte dieses Mal dennoch nicht so üppig ausfällt, liegt am heißen Juli. „Es war zu trocken, da haben sich keine Früchte und Blüten gebildet. Die Bienen konnten keinen Nektar holen und nicht bestäuben“, klagt Heinz Liesen. Fünf bis sechs Eimer Honig, rund 50 Pfund, erwartet er als Ausbeute.
Für die vielen kleinen und großen Gäste, die gestern mal zum Zugucken kamen, war es auf jeden Fall ein Erlebnis. Und ein süßes noch dazu: Naschen war nämlich unbedingt erlaubt.
Zwei neue Häuser am Heimathof
Dienstag, den 03. August 2010 um 19:27 Uhr | Geschrieben von: Admin Frank L. |
Heimatverein Lembeck: Zwei neue Häuser am Heimathof
Dorsten, 30.07.2010, WAZ (Ludger Böhne)
Franz-Josef Loick erläutert die Baupläne des Heimatvereins Lembeck.
Lembeck. Mit zwei (naja, eigentlich zweieinhalb) neuen alten Gebäuden will der Heimatverein Lembeck sein Gelände am Krusenhof erweitern und zu einem wirklichen Heimathof machen.
Die Katastrophe, dass der Spieker mit der Vereinswerkstatt abgebrannt ist, erweist sich dabei fast als Glücksfall. „Noch sind das nur Pläne”, sagt Vereinschef Franz-Josef Loick. Die der Verein aber recht zügig Realität werden lassen möchte.
Für das Projekt:
Helfer gesucht
Für den Ab- und Wiederaufbau von zwei historischen Gebäuden sucht der Heimatverein jetzt verstärkt neue Helfer, die die Baugruppe verstärken. Mitglieder müssen nicht Lembecker sein. Wer Spaß an der historischen Aufgabe hat, wende sich an Franz-Josef Loick, s 0160 / 843 09 54.
Nach dem Brand des Spiekers wird außerdem Lagerplatz gesucht, um historische Gerätschaften unterzustellen. Wer eine Scheune frei hat, wende sich an die gleiche Rufnummer.
Im Mai brannte der Spieker ab. Brandstiftung oder technischer Defekt – das konnten die Ermittler nicht mit letzter Sicherheit klären. „Mit dem technischen Defekt als Erklärung können wir alle besser leben”, sagen Loick und sein Stellvertreter Ludger Strock. Gebäude und Inventar sind restlos weg. Viereinhalb Tonnen Schrott hat der Heimatverein von einem Händler abholen lassen. Ein Amboss, ein paar gusseiserne Fenster sind übrig geblieben. Und die Bodenplatte. Noch mitten im Gelände. Sie kommt auch noch weg. Hier soll der Heimathof künftig ein echter Hof sein, hier soll Platz sein und Mittelpunkt eines historischen Gebäudeensembles.
Das soll wachsen. Zwei alte Gebäude kann der Heimatverein an den bisherigen Standorten abreißen und auf seinem Gelände neu errichten. Eine alte Fachwerk-Remise („Schirm-Schoppe”) vom Bauernhof Jungblut in Deuten, 8 mal 16 Meter groß, als neue Werkstatt für die Baugruppe, die nach dem Spiekerbrand ohne Bleibe ist. Das alte Gemäuer soll einem Neubau weichen, müsste also recht kurzfristig versetzt werden. Hinterm neuen Backhaus soll es seinen Standort finden.
Das zweite, deutlich größere Projekt, ist der Umzug eines doppelstöckigen „Querdeelenhauses”, knapp 200 Jahre alt, vom Lippramsdorfer Hof Uhlenbrock nach Lembeck. Es handelt sich um ein klassisches Landwirtschaftsgebäude, Wohn- und Wirtschaftshaus in einem, 14 mal 26 Meter groß. Hinterm hölzernen Museschoppen soll es in Lembeck stehen.
Ein mächtiger Bau ist das und auch für den 600 Mitglieder starken Verein eine Herausforderung. „Wenn Sie das sehen, dann fallen ‘se hinten rüber. Da kriegen Sie Angst”, sagt Franz-Josef Loick. „Das stemmen wir auch nicht allein. Da brauchen wir Hilfe.” Mit einer Zimmerei hat der Heimatverein schon Kontakt aufgenommen. Die Profis sollen vor allem bei Ab- und Wiederaufbau des historischen Fachwerks helfen. Weitere Helfer für das Projekt sind willkommen.
Zwei Jahre veranschlagen Loick und Strock für den Umzug des gewaltigen Hauses. Ein Aufwand, der sich lohnt. Im Erdgeschoss möchte der Verein gern ein Museum für Landgeräte einrichten. Die stehen jetzt teilweise im überfüllten Schauraum unterm Dach des Lembecker Schlosses, kommen da aber nicht recht zur Geltung. Im Obergeschoss möchte der Heimatverein Gruppenräume einrichten.
Finanziert wird der Umbau des Heimathofes aus der Versicherungssumme, die von der Provinzial nach dem Brand des Spiekers an den Verein überwiesen wird.
Der Platz in der Mitte des Heimathofes, wo früher der Spieker stand, soll künftig frei bleiben.Foto: WAZ FotoPool
Mit dem zwei Bauvorhaben soll das Gelände zudem dauerhaft gesichert werden. 2014 läuft der Pachtvertrag für das städtische Grundstück aus. Loick möchte über einen neuen Vertrag mit 99 Jahren Laufzeit verhandeln.
Zwei Bauvorhaben. Und ein halbes. Das kleine alte Backhaus, früher am Kindergarten aufgestellt, ist mittlerweile auch zum Heimathof gezogen. Zumindest das alte Fachwerk. Es soll vorm neuen Backhaus aufgestellt und wieder ausgemauert werden. Vielleicht als Domizil für eine kleine Handwerktatt. Umgezogen ist das Fachwerk nicht als Bausatz, sondern am Stück. Loick: „Vorn ein Trecker, hinten ein Trecker, unterwegs ‘ne halbe Stunde Angst.” So ging’s über die Straße.
Zwei neue alte Häuser. Wie schafft man’s, die geschenkt zu bekommen? Franz-Josef Loick lacht. Nachdem der Spieker ganz und ein Jahr zuvor der Mäuseschuppen durch Brandstiftung fast abgebrannt ist, haben „alle im Moment ‘n bisschen Mitleid mit uns. Die Hilfsbereitschaft ist sehr, sehr groß.”
Die Brandkatastrophe am Spieker als, naja, Glücksfall eben . . .
Aktualisiert (Dienstag, den 03. August 2010 um 19:29 Uhr)
Mit historischen Traktoren und Planwagen nach Kirchhellen
Sonntag, den 04. Juli 2010 um 11:09 Uhr | Geschrieben von: Admin Frank L. |
LEMBECK - Am Samstag, den 10.07.2010 wird das im Bauerngarten des Heimatverein Lembecks geerntete Heu zum Rotthoffs Hof gebracht. Nachdem in den letzten Jahren das Heu zum Tierheim nach Dorsten gebracht wurde (Lembecker.de berichtete), hat sich der Heimatverein dazu entschieden, das frische Heu nun dem Rotthoffs Hof in Bottrop-Kirchhellen zur Verfügung zu stellen. In diesem landwirtschaftlichen Betrieb produziert das Diakonische Werk Gladbeck-Bottrop-Dorsten unter anderem Obst und Gemüse nach Naturland-Richtlinien und züchtet Schweine. Die dort arbeitenden Menschen mit Behinderungen möchte der Heimatverein unterstützen.
Ab 11 Uhr wird am Samstag, den 10.07.2010 am Bauerngarten an der Don-Bosco-Grundschule in Lembeck das Heu aufgeladen. Abfahrt ist um 13 Uhr, die Fahrt mit den historischen Traktoren der Oldtimerfreunde Lembeck wird ca. 2 Stunden dauern. Da die Anfahrt für Radfahrer wegen der größeren Entfernung zu schwierig ist, werden Mitfahrgelegenheiten in einem oder zwei Planwagen angeboten. Nach dem Abladen des Heus und einer Kaffeepause in gemütlicher Runde am Rotthoffs Hof geht es zurück zum Heimathof des Heimatvereins nach Lembeck. Dort treffen sich alle Mitfahrer zum Grillen.
Interessierte sind herzlich willkommen, die Teilnahme ist kostenlos. Wegen der begrenzten Mitfahrgelegenheiten wird jedoch um rechtzeitige telefonische Anmeldung bei Gabi Piepke unter 02369/209499 oder unter 0173/5289645 gebeten.
04.07.2010 Lembecker.de / Heimatverein Lembeck Michael Langenhorst (Museumswart)
Bei den am diesen Tag herschenden hochsommerlichen Temperaturen beteiligten sich zwar erwartungsgemäß nicht ganz so viele Gäste an der Fahrt, aber diejenigen, denen das Wetter nicht so viel zu schaffen machte, hatten großen Spaß.
Die Kinder durften auf den historischen Traktoren mitfahren während es sich die anderen Mitfahrer bei gekühlten Getränken auf dem Planwagen gemütlich machten und die Aussicht über Felder und Wiesen genossen.
Während der Fahrt, die auch durch die kühleren Wälder verlief, wurde eine kurze Pause eingelegt, damit sich auch die Fahrer erfrischen konnten.
Bei der Ankunft wurden wir freundlich empfangen. Schnell wurde das Heu abgeladen und die Tische und Bänke aufgebaut, so dass der mitgebrachte Kaffee und Kuchen an einem schattigen Plätzchen verzehrt werden konnte. Anschließend ging es wieder zurück zum Heimathof nach Lembeck, wo es noch leckerer Würstchen vom Grill gab.
Der Heimatverein Lembeck bedankt sich bei allen Beteiligten und Gästen, die zum Gelingen dieses Ausflugs beigetragen haben. Insbesondere gilt der Dank den Oldtimerfreunden Lembeck, die mit ihren historischen Traktoren diese unvergessliche Fahrt erst ermöglicht haben.
ML
Aktualisiert (Montag, den 19. Juli 2010 um 13:24 Uhr)